| Sam, 11. Sep 2010 14:30 Uhr | ||
![]() FC Einheit |
: | ![]() Altenburg |
| P | ||
| 1 | Sondershausen | 12 |
| 2 | 1. FC Gera | 12 |
| 3 | Heiligenstadt | 9 |
| 4 | Weimar | 7 |
| 5 | Wismut Gera | 7 |
| 6 | Altenburg | 6 |
| 7 | Jena | 5 |
| 8 | FC Einheit | 4 |
| 9 | Borsch | 4 |
| 10 | Nordhausen | 4 |
| 11 | Mühlhausen | 4 |
| 12 | Ilmenau | 4 |
| 13 | Pößneck | 3 |
| 14 | Leinefelde | 3 |
| 15 | Arnstadt | 1 |
| 16 | Neustadt | 0 |
| 17 | Zeulenroda | 0 |
| Besuche heute: | 3 |
| Besuche gestern: | 304 |
| Besuche Monat: | 1136 |
| Besuche Jahr: | 43629 |
| Besuche gesamt: | 43629 |
FC Lok Saalfeld – FC Einheit Rudolstadt 1:5 (1:0)
Nach ganz schwacher erster Halbzeit deutlich gesteigert
Rudolstädter vor der Pause desolat/Staskewitsch dreifacher Torschütze
Beim Kabinengang sah es keineswegs nach dem am Ende deutlichen Auswärtssieg des Verbandsligisten in seinem dritten Testspiel aus. Der wirkte gegen die erfrischend aufspielenden Gastgeber in den ersten 45 Minuten wie gelähmt, produzierte Fehlpässe ohne Ende und ließ auch im Spiel ohne Ball viele Defizite erkennen. So war es kaum verwunderlich, dass der neue Regionalklassist zur Pause mit 1:0 führte, wobei der Treffer nach einer Freistoßflanke von Warschitschka ein Eigentor von Hermann war (23.). Die Lok besaß indes noch weitere gute Chancen gegen eine unorganisierte Gästeelf, für die jeder Pass der Saalfelder in die Spitze höchste Alarmstufe bedeutet, und so war das „Beste" am Spiel im ersten Abschnitt für den Landesligisten, dass die Einheit nur 0:1 zurück lag.
Mit Beginn des zweiten Durchgangs machten die Rudolstädter Verantwortlichen ausgiebig von ihren Wechselmöglichkeiten Gebrauch. Nun wurde das Tempo deutlich angezogen, die Pässe kamen wesentlich genauer, was den Kombinationsfluss offensichtlich sehr gut. Jetzt bestimmte die höherklassige Vertretung, sieht man von gelegentlichen, nicht ungefährlichen Kontern der Saalfelder ab, recht eindeutig das Geschehen, wobei sich auch die überlegene Physis des FC Einheit bemerkbar machte, Treffer konnten nicht ausbleiben, wobei es wiederholt gelang, die Abseitsfalle des FC Lok zu überlisten.
Durch Treffer von Staskewitsch (50., 75., 88.) – der Neuzugang wurde damit dreifacher Torschütze – Trübger (68.) und Rudolph (71./HE) kam der Gast noch zu einem „standesgemäßen Sieg".
Schon vor der fairen Partie gab es auf Rudolstädter Seite einen Verletzten. Beim Warmmachen brach sich Neuzugang Andy Raab im Zweikampf mit einem Mitspieler das Nasenbein und musste ins Krankenhaus gefahren werden.
Den Bericht für die Presse erstellt der Gastgeber. Hier der Bericht >>












