13.05.2017  09:17 Uhr  Alter: 189 Tage
Von: Textauswahl: Hartmut Gerlach

So sieht man in Halberstadt das Oberligaspiel vom 14.05.

Vorschau auf germaniahalberstadt.de

Auf der Internetseite vom VfB Germania Halberstadt www.germaniahalberstadt.de findet man diese Vorschau auf die Oberligabegegnung vom Sonntag um 14 Uhr:

„Die Saison 2016/17 biegt auf die Zielgerade ein und der Kampf um den begehrten Platz an der Sonne ist weiterhin voll im Gange. „Die Entscheidung um die Titelvergabe ist hoch interessant. Alle Teams machen ihre Hausaufgaben und es gibt keinen Stillstand“, sagt VfB-Coach Andreas Petersen. Dass seine Germania aktuell nur auf dem Silberrang platziert ist, „liegt daran, dass wir in Brandenburg (1:3) und bei SCHOTT Jena (1:2) gepatzt haben. Aber wir werden weiterhin die Rolle des Jägers annehmen und den Druck auf Chemie erhöhen. Zuletzt hat meine Mannschaft gezeigt, dass wir noch nicht abzuschreiben sind“, so Petersen weiter.

Aus den abgelaufenen sechs Partien holte der VfB die Maximalpunktzahl von 18 Zählern und blieb dabei zudem ohne Gegentor. Zuletzt gewannen die Petersen-Schützlinge souverän mit 4:0 bei Jena II. Das letzte Heimspiel der Saison bestreitet Halberstadt gegen die Einheit aus Rudolstadt. „Der kommende Gegner musste in der Rückrunde etwas abreißen lassen, hat aber enorme Qualität in seinen Reihen. Es wird wie im Hinspiel sicherlich ein schweres Spiel für uns, aber wir wollen unseren Fans zum Abschluss nochmal etwas bieten und alles raushauen“, verspricht Petersen, der sich ob der vielen mitgereisten Fans beim Gastspiel in Jena sehr beeindruckt zeigte. „Da spürt man schon, dass wir in der Kürze der Zeit in Halberstadt und der Region etwas bewegt haben. Mit dem erreichten Pokalfinale und der aktuellen Platzierung spielen wir eine gute Saison, aber es könnte noch eine sehr gute werden“, weiß der Übungsleiter. Sollte der Konkurrent aus Leipzig zeitgleich beim Gastspiel in Merseburg patzen, dann würde die Germania mit einem Heimsieg die Tabellenspitze übernehmen. In der Hinrunde gewann der VfB durch die Treffer von Nico Hübner und Dustin Messing mit 2:1 in Rudolstadt. Jakob Schneider hatte damals den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer erzielt.

Schiedsrichter: Christoph Beblik (Fort. Pankow)“