21.06.2018  09:49 Uhr  Alter: 31 Tage
Von: Hartmut Gerlach

FC Einheit in der Oberliga mit den höchsten Schirikosten

12. Platz in der Torschützenwertung für Benjamin Bahner (12)

Der FC Einheit hat das sechste Jahr in der Oberliga Süd als Siebter mit 46 Punkten und 56:43 Toren beendet. Zu Buche stehen 14 Siege, vier Remis und zwölf Niederlagen.

Staffelleiter Frank Nicolai hat in dieser Funktion eine Analyse durchgeführt. Wir haben für Sie daraus die Daten, die für die Rudolstädter Oberligakicker von Bedeutung sind, aufgelistet:

Nicolai schreibt:

  • Abstieg war auch für den FC Einheit Rudolstadt kein Thema. Zwar wollte man weiter oben die Saison abschließen, doch letztlich war sie sorgenfrei. Eine bessere Platzierung wurde am Ende durch nur vier Punkte aus vier Spielen verpasst. Erwähnenswert ist, dass Einheit drei Punkte (vom ausgefallenen Hinspiel in Gera) am grünen Tisch bekam.“

 

  • In der Fairplay-Tabelle nimmt die Einheit mit 36 GK, zwei GRK und zwei RK den 7. Platz ein. Gewinner ist Sandersdorf (47 GK, zwei GRK)

 

  • Zu den Heimspielen kamen 1.467 Zuschauer, das sind im Schnitt 98 und damit der zwölftbeste Wert. Ligakrösus ist in dieser Hinsicht Stendal (5.732; Durchschnitt 383). Mit 687 Zuschauern hatte die Heimpartie der Stendaler auch den größten Zuspruch überhaupt.

 

  • Benjamin Bahner liegt in der Torschützenwertung mit zwölf Toren in 24 Spielen auf Platz 11. Goalgetter ist Hebler (Krieschow) mit 32 Toren in 29 Begegnungen.

 

  • 27 Spieler trugen das Oberligatrikot. Halle kam mit 20 Akteuren aus. Carl Zeiss Jena II und Merseburg setzten 34 ein.

 

  • Die höchsten Ausgaben aller 16 Mannschaften hatte die Einheit bei den Schiedsrichterkosten. Insgesamt musste der Verein 4.569 Euro „löhnen“, das sind im Durchschnitt 304, 61. Gera musste „nur“ 3.634,50 Euro (Durchschnitt: 259,61 Euro), Durchschnittlich waren 288,92 Euro zu aufzubringen. Das bedeutet, dass Rudolstadt Geld aus dem Schiedsrichterpool zurückbekommt.