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Rot-Weiß Teichröda mit einem souveränen Durchmarsch zum Turniersieg
Spannender Kampf um die Plätze dahinter/Zwei „Beste Torschützen"
Mit einem jederzeit ungefährdeten und souveränen Turniersieg des FC Rot-Weiß Teichröda (Fotos/R. Daubner)) endete das diesjährige Nikolausturnier der Ü 35-Alten Herren des FC Einheit Rudolstadt. Gegen den Gewinner, der einen glatten Durchmarsch hinlegte, war kein Kraut gewachsen. Die Mannschaft, die fast ausnahmslos aus ehemaligen Spielern von Traktor Teichel bestand, gewann alle fünf Spiele, schoss die meisten Tore, bekam die mit Abstand wenigsten Gegentreffer und hatte am Ende satte sechs Punkte Vorsprung vor dem Zweiten, dem SV Jenapharm Jena. 
Der Abonnementssieger der traditionellen Veranstaltung war nur mit sechs Spielern angereist. Da sich Hermannstädter früh verletzte, hatte das Team um Thomas Langguth - er wurde gemeinsam mit dem Teichrödaer Stefan Kämmer für jeweils sechs Treffer als „Bester Torschütze" geehrt – keinen Wechsler zur Verfügung. So kamen zwei Niederlagen nicht unerwartet, zumal die Spieldauer jeweils zwölf Minuten betrug.
Mit einem Sieg über den Gastgeber sicherte sich der TSV Bad Blankenburg im letzten Turnierspiel den 3. Platz. Beim Team aus der Nachbarstadt trafen Heiko Stude und Steffen Nicoali (3) am häufigsten.

Die Rudolstädter (Foto/R. Daubner) hatten sich bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung wieder viel Mühe gegeben. Enrico Hüttner, der Cheforgansiator, wurde beim vierstündigen Turnier von Volker Markert und vom Einheit-Vorstand unterstützt. Fußballerisch lief es allerdings nicht so optimal. Mit einer knappen Niederlage gegen Teichröda gestartet (1:2), folgte ein überraschend deutliches 0:4 gegen Blankenhain. Doch danach berappelte sich das Team, das mit Göbel einen ganz starken Schlussmann hatte, und schickte Jena mit 3:2 vom Parkett. Nach dem 5:0 über Uhlstädt war ein Platz auf dem Podest greifbar. Aber trotz eienr 2:0-Führung und zahlreicher Chancen reichte es beim 2:3 gegen Bad Blankenburg nicht zum notwendigen Dreier. So blieb am Ende für den Ausrichter nur Rang vier.
Nicht in den Kampf um die vorderen Plätze konnten der FSV Grün-Weiß Blankenhain (5.) und der Uhlstädter SV (6.) eingreifen. Doch auch sie trugen zu einem Turnier bei, das sehr fair ablief und das in Reinhard Häuser sowie Peter Pohl, der auch einige Partien leitete, gute Schiedsrichter hatte.
Für Sieger und Platzierte gab es Pokale und Sachpreise. Zudem vergaben die Alten Herren für besonders attraktive Tore, gelungene Aktionen oder auch kuriose Situationen kleine Sonderpreise. Der harmonische Nachmittag endete mit einem gemütlichen Beisammensein im Foyer der Dreifelderhalle.
Die Statistik:
Ergebnisse:
Rudolstadt-Teichröda 1:2, Blankenhain-Uhlstädt 2:1, Jenapharm-B. Blankenburg 2:1, Rudolstadt-Blankenhain 0:4, Teichröda-Jenapharm 3:0, Uhlstädt-B. Blankenburg 2:2, Jenapharm-Rudolstadt 2:3, B. Blankenburg-Blankenhain 2:0, Teichröda-Uhlstädt 1:5, Blankenhain-Jenapharm 1:5, Rudolstadt-Uhlstädt 5:0, B. Blankenburg-Teichröda 1:3, Uhlstädt-Jenapharm 3:8, Teichröda-Blankenhain 3:1, Rudolstadt-B. Blankenburg 2:3
Endstand:
1. FC Rot-Weiß Teichröda 14:4 Tore/15 Punkte; 2. SV Jenapharm Jena 17:11/9; 3. TSV Bad Blankenburg 9:9/7;4. FC Einheit Rudolstadt 11:11/6; 5. FSV Grün-Weiß Blankenhain 8:11/6; 6. Uhlstädter SV 7:20/1.
















