Gastgeber siegte in torreichem Match beinahe zweistellig
Zu diesem Spiel erhielten wir Informationen von Trainer Jan Bresigke:

Unsere Mannschaft ist sehr gut in die Partie gekommen und führte nach zwei Minuten schon 2:0. Hier nutzte die SG FC Einheit ihre Chancen sehr gut. Aber es gab in der Anfangsphase noch weitere Möglichkeiten, die zu einem 3:0 oder gar 4:0 in den ersten zehn Minuten hätten führen können, wobei man oft auch den gegnerischen Torwart anschoss. Doch das 3:0 ließ nicht lange auf sich warten.
Aber dann haben sich einige Leichtsinnigkeitsfehler eingeschlichen. Einer davon führte zum ersten Tor für den Gast. Aber die Einheit fand immer wieder eine Antwort und erzielte noch vor der Pause das 4:1. Doch der Schlendrian war beim Gastgeber immer mal zu spüren. Einen Strafstoß der Blau-Weißen parierte Ole Hecht ganz stark.
In der 2. Halbzeit nahm die Platzelf das Tempo etwas heraus. Dadurch war Stadtilm noch etwas besser im Spiel. Aber richtig gute Möglichkeiten gab es für den FSV. auch nicht.
Anders der Gastgeber, der immer wieder zu Toren kam. Am Ende sind 13 Treffer gefallen und der Erfolg der Mannschaft von Jan Bresigke und Sven Six fiel fast zweistellig aus.
Es war ein klares Ergebnis, sagte Jan. Sein Team hätte da und dort noch etwas zielstrebiger agieren können.
Das Fazit: „Mit diesem Spiel geht es in die Winterpause, da die Staffel nur noch aus fünf Mannschaften besteht. Langewiesen und Königsee haben ja bekanntlich zurückgezogen. Ich hoffe, dass der KFA den Vorschlag, den wir und die anderen noch verbliebenen Mannschaften gemacht haben, und eine Doppelrunde spielen.“
Aufstellung:
Hecht, Plomer, Nöther, Molzon, Bindig, Baum, H. Czerwonka, Kornatz, Hippmann (46. Pfotenhauer), Th. Herrmann (60. L. Herrmann), Rusche (68. Kindermann)
Torfolge: 1:0 Fernando Plomer (1.), 2:0 Theodor Herrmann (2.), 3:0 Hannes Czerwonka (24.), 3.1 (33.), 4:1 Toni Kornatz (39.), 4:2 (44.), 5:1, 6:1 Colin Bindig (49., 58.), 6:3 (67.), 7:3 Phil Kindermann (74.), 8:3 Julian Pfotenhauer (88.), 8:4 (90.), 9:4 Phil Kindermann (90.)
Hartmut Gerlach