Aus der Sitzung unserer Nachwuchstrainer vom 05.05.26

Unsere Nachwuchstrainer haben sich am 5. Mai auf dem Sportplatz zu einer weiteren Trainersitzung eingefunden.  Sie wurde von Dirk Locker, unserem Nachwuchskoordinator, geleitet. Dazu gibt es ein Protokoll des Geschäftsstellenleiters Martin Geißenhöner.

Daraus veröffentlichen wir einige Punkte, wobei nicht alle Übungsleiter aus unterschiedlichen Gründen anwesend sein konnten.

Bis auf unsere B-Junioren sind alle Trainerstellen für die Saison 2026/27 besetzt.

Es wurde der Wunsch geäußert, wieder ein Talentetraining für die C- und D- bzw. die A – und B-Junioren durchzuführen.

Geplant ist zudem, für die E-Junioren ein monatliches Sichtungstraining zur Neubewertung der Leistungsstärke und Anpassung der Mannschaftszusammenstellung durchzuführen.

Außerdem ging es um die Nutzung der Busse auch innerhalb der Woche zum Training, so wie das beim Folklore Tanzensemble ist. Das würde für die Kinder ca. 3 Euro pro Monat kosten.

Darüber hinaus ging es um Vorschläge für die D-, E- und F-Junioren, was den Trainingsplatz im Winterhalbjahr angeht. Dabei sollte auch der Kunstrasen in Schwarza zur Entlastung genutzt werden. Dazu ist eine Rücksprache mit dem SV 1883 als Partner der Nachwuchsspielgemeinschaft nötig.

Für den letzten Heimspieltag in der Oberliga gegen den RSV Eintracht 1949 am 17.05.26 werden noch Einlaufkinder gesucht.

Die Organisation der Vereinschiedsrichter soll Christian Möller in Absprache mit Lars Wernicke übernehmen.

Informationen betrafen die Rückmeldungen für die Teilnahme am DFB-Fußballabzeichen, dem DFB-Punktspiel und den Förderantrag Thüringer Ehrenamt. Auch das DFB-Mobil war ein Gesprächsthema.

Offene Punkte sind die Organisation der Vereinsschiedsrichter, die Erarbeitung eines Kinderschutzgesetzes und die Organisation der Vereinsmeile zum Altstadtfest am 6. Juni 2026.

Interessant in diesem Zusammenhang das Fazit von Martin. Er schreibt u. a.: Wichtig sei es, ein Nachwuchskonzept als Richtlinie für den Verein aufzustellen. Trainer, Spieler und Eltern hätten damit klare Vorgaben für das Verhalten auf und neben dem Platz. Es könnte als präventives Werkzeug dienen, um Herausforderungen, wie z. B. Spielerabwerbungen entgegen zu wirken oder Trainergewinnung zu forcieren.

Hartmut Gerlach

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