Vier Stühle für besseres Sitzen
Offensichtlich mochten die Gäste die harte Bank im Städtischen Stadion nicht. Deshalb habe, so Trainer Patrick Hinze, einer der Betreuer, der alles aufschreibe, was man für eine Auswärtsfahrt braucht, vier Stühle notiert. Die weißen Stühle waren dann ein Kontrast zu den anderen Sitzgelegenheiten.

Jüngster Nachwuchs drehte einige Runden
Der jüngste Besucher der 157 zahlenden Zuschauer war zweifellos der Sohn von Hendrik Faik, Trainer der Oberligamannschaft. Denn Matteo, so sein hübscher Namen, ist gerade mal etwas mehr als vier Wochen alt. Verständlich, dass viele Zuschauer einen Blick auf den Faik-Filius, der von seiner Mutter voller Stolz kutschiert wurde, werfen wollten.

Pizzen für den Heimweg

Wie schon beim letzten Auswärtsspiel orderten die Eintrachtler auch diesmal für den langen Rückweg jede Menge Pizzen von Carlo Sergioli. Unsere Nachfrage ergab, dass alle Gästespieler und die Begleiter mit der Qualität sehr zufrieden waren.
Einladung für Vorstand und Fans

Die 1. Mannschaft ließ es sich auch diesmal nicht nehmen, für das letzte Oberligaheimspiel der Saison 2025/26 Einladungen auszusprechen. Sie hatte dafür extra Salate angefertigt. Zudem gab es Gebratenes vom Rost und etliche Kaltgetränke. Die Offerte war ein Dankeschön an den Vorstand und an die treuen Fans.
Tim Ackermann im Interview mit dem OTZ-Sportredakteur
Dass der sportliche Leiter des FC Einheit, Tim Ackermann, gerade am Saisonende ein gefragter Interviewpartner ist, sah man, obwohl sich OTZ-Sportredakteur Peter Scholz und „Acker“ in die ehemalige Gaststätte zurückgezogen hatten. Für Scholz war es sicher wichtig zu erfahren, wer den Verein verlässt und ob es Zugänge gibt.

Patrick Hinze mit klaren Worten zu seiner Veränderung
Wenn ein Trainer nach einem Aufstieg seinen Heimatvereins verlässt, ist das schon etwas Besonderes. Patrick Hinze, um den es hier geht, wechselt ausgerechnet zum Regionalligaabsteiger Hertha Zehlendorf. In der Pressekonferenz fand er klare Worte, um seine Veränderung darzustellen.
Fotos: Archiv
Hartmut Gerlach