In der OSTTHÜRINGR ZEITUNG (OTZ) vom heutigen Samstag, 30.05.26, ist ein Beitrag von Sportredakteur Peter Scholz veröffentlicht. In dem geht es um die Bildung einer Nachwuchs-Spielgemeinschaft zwischen dem FC Einheit Rudolstadt und dem FC Saalfeld bei den A-Junioren. An der Verwirklichung dieser Idee haben die Vorstände Tim Ackermann und Sven Jäger maßgeblichen Anteil.

Hier aus rechtlichen Gründen der erste Teil des OTZ-Artikels:
„FC Einheit und FC Saalfeld planen Zusammenarbeit
Nach krachendem Aus vor fünf Jahren streben die zwei Fußballvereine wieder eine Spielgemeinschaft an.
Saalfeld/Rudolstadt Der FC Einheit Rudolstadt und der FC Saalfeld starten ein gemeinsames Projekt: Am Freitag reichten die beiden Vereine einen Antrag auf Bildung einer Spielgemeinschaft bei den A-Junioren beim Thüringer Fußball-Verband (TFV) ein. Das bestätigte jetzt der Saalfelder Sportvorstand Sven Jäger gegenüber unserer Zeitung. Beide Mannschaften, die gegenwärtig aussichtsreich im Aufstiegsrennen Richtung Thüringenliga in der Kreisoberliga Mittelthüringen unterwegs sind, wollen in der kommenden Spielzeit mit der Spielgemeinschaft FC Einheit Rudolstadt in Thüringens höchster Spielklasse kicken. Trainiert werden soll die Mannschaft vom Rudolstädter A-Junioren-Trainer Jan Bresigke und Michel Hellwig, der nach seiner Trennung von Stahl Unterwellenborn seit einigen Monaten die Saalfelder A-Junioren betreut.
Vereine bündeln Kräfte
‚Es waren ausgesprochen angenehme Gespräche’, fasst Tim Ackermann, der Sportliche Leiter des FC Einheit Rudolstadt, die Kontakte zusammen. Letztlich sei eine Bündelung der Kräfte fast alternativlos, da sich in beiden Vereinen die personellen Voraussetzungen in diesem Altersbereich problematisch gestalten: ‚Wir haben in Saalfeld mit Ach und Krach 13 Spieler, da brauchst du in einem Spielbetrieb in der Verbandsliga gar nicht anfangen:, erklärt Sven Jäger. Er rechnet vor, dass man schon einen Kader von 25 Spielern braucht, um konkurrenzfähig auf dieser Ebene zu spielen. Und auch in Rudolstadt sieht es zwar nominell auf dem Papier etwas besser aus, aber in der Realität eben auch nicht.“
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F.d.R. Hartmut Gerlach