Randnotizen auf unseren Kanälen und auch in der OSTTHÜRINGER ZEITUNG (OTZ)

Gern haben wir, nicht nur für die OSTTHÜRUNGER ZEITUNG (OTZ), einige Randnotizen beim Oberligapunktspiel zwischen dem FC Einheit und dem SC Freital (1:3) aufgeschrieben. Die sind heute fast vollständig in der Printausgabe, dem Internet oder hinter dem Bezahlfenster von Sportredakteur Peter Scholz veröffentlicht, wobei es noch eine Info gibt, die wir gern dazu stellen:

Hier zunächst die vom Vereinssprecher: Und dazu gibt es die letzten Bilder von Achim Freund. Sie wurden vor dem Spiel, in der Pause und nach der Partie gemacht, wobei alle Fotos auf unserer Facebook-Seite zu finden sind.

Mit diesem Beitrag beenden wir unsere umfangreiche Berichterstattung zum Oberligamatch vom Sonntag:

Prominenter Besuch

Ein Spitzenspiel in der Oberliga zieht neben den Angehörigen der Spieler, die auch diesmal in großer Zahl anwesend waren, auch immer Freunde des Vereins an. So waren unter anderem Robert Bismark, einst Akteur bei der Einheit und jetzt bei GW Stadtroda tätig, sowie Marcus Dörfer, im letzten Jahr noch Trainer von BW Zorbau, vor Ort. Auch die in der Qualifizierung tätigen Silvio Beer und Sven Kreidemeier vom Thüringer Fußball-Verband (TFV) waren anwesend.

Erneut weitgereiste Unparteiische

Erneut reiste zu diesem Spiel in der Oberliga ein Schiedsrichtertrio aus Berlin an. Fast acht Stunden waren die Unparteiischen auf der Hin – und Rückfahrt unterwegs. Dass die ganze Sache nicht ganz billig war, zeigt der Blick in die Kosten für die Einheit. 207 Euro für die Fahrt und 220 Euro Spesen sind ein erkleckliches Sümmchen. Da ist es durchaus vorteilhaft, wenn es seit diesem Spieljahr einen Schiedsrichter-Pool gibt. Aber natürlich steigen die Preise für die Referees bei solchen nicht ganz verständlichen Ansetzungen bei allen Mannschaften.

Lautsprecheranlage kommt in die Jahre

Für einen Zuschauer, der erst zum vierten Male zu einem Einheit-Spiel im Stadion war, klang „die schwer erkennbare Marsch-Musik ganz besonders blechern aus Lautsprechern, die wohl aus Honeckers Zeiten stammen dürften“, wobei er vorschlug, dass der Sponsor K&B untersützen könne. „Jede Coladose hat einen voluminöseren Klang“, so der junge Mann auf der Facebook-Seite des FC Einheit.

Laubbläser in Aktion

Noch vor dem Spiel versuchte Platzwart Jörg Schneider, wenigstens etwas Laub auf dem Gehweg und dem Platz zu beseitigen. Dass das nur ansatzweise gelang, ist nicht die Schuld des Mitarbeiters der Stadtverwaltung. Die Blätter fallen, so wie im heimischen Garten immer wieder, es ist nun mal Herbst. Und der hat auch mit den Blättern seine schönen Zeiten … .

Pressekonferenz im Freien

Wie zu den meisten Spielen führte der FC Einheit auch diesmal eine Pressekonferenz nach Spielschluss durch. Die fand erneut im Freien statt und wurde, völlig unaufgeregt und ohne große Worte, wieder von Lars Wernicke, Vorstand und  Spieltagsverantwortlicher, vorbereitet. Obwohl der Vereinssprecher gern zum Bundesliga-Handballderby vor den Fernseher wollte, stellte er, ohne erkennbaren Zeitdruck, an beide Trainer wie gewohnt jeweils drei Fragen. Zuhause reichte es vor dem Bildschirm gerade noch für die 2. Halbzeit, die ganz klar an den Lieblingshandball-Club SCM ging.

Vereinsfotograf in Aktion

Obwohl sich der Zahl der Fußballspiele mit Vereinsbeteiligung in Grenzen hielt, war Achim Freund, der Vereinsfotograf, sowohl beim Spiel der Zweiten am Freitagabend als auch bei dem der 1. Mannschaften in Aktion. Dass dies, wie alle Trainer und Funktionäre, ein ehrenamtlicher Job ist, sollte durchaus noch einmal betont werden. Auf jeden Fall gab es reichlich Bilder für die Kanäle der Einheit.

Vereinsvorsitzender müsste sich zerteilen

Wie oft an Wochenenden hat Dr. Karl-Heinz Müller, noch nicht so lange Vereinsvorsitzender, mehrere Termine zu bewältigen. Diesmal ist es neben dem Oberligaspiel vom Sonntag auch die Kirmes in Mörla. Klar, dass er beide Veranstaltungen bediente. Angenehm ist es darüber hinaus zu wissen, dass er immer noch für einige Stunden als Zahnarzt tätig ist. Nicht nur der Vereinssprecher weiß das zu schätzen.

Hartmut Gerlach

„Am Rande des Oberliga-Heimspiels zwischen dem FC Einheit Rudolstadt und dem SC Freital notiert

Rudolstadt. Nicht nur vier Tore sahen die 240 Zuschauer im Städtischen Stadion von Rudolstadt: Über prominente Besucher, volle Bierkästen, Coladosen und Berliner Referees.

Besonderer Sieger-Wunsch

Einen besonderen Wunsch hatten die Kicker des SC Freital am Ende des Spieles: Die Akteure des Spitzenreiters wollten unbedingt nach der Partie Rudolstädter Bier trinken. Dank Vorstandsmitglied Lars Wernicke stand wenig später ein Kasten Pils in der Kabine der Westsachsen, die sich verständlicherweise darüber freuten – aber dennoch die Punkte nicht in Rudolstadt ließen.“

F.d.R. Hartmut Gerlach

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