RSB-Kicker bleiben beim 25. Mobau-Cup ungeschlagen und gewinnen

Seine mittlerweile 25. Auflage erlebte der diesjährige Fußball-Mobau-Cup für Firmenmannschaften am Sonntag, dem 14. Juni, von 9.30 bis gegen 12.45 Uhr im Rudolstädter städtischen Stadion. Wie immer zeigte sich Klaus Bauer, einer der drei Geschäftsführer des gastgebenden Unternehmens, sehr großzügig und spendierte den Teilnehmern der gelungenen Veranstaltung das Essen und die Getränke. Außerdem gab es für alle Firmenvertretungen, die mit der Mobau Bauer GmbH sehr gute Geschäftsbeziehungen haben, Sachpreise.

Von Beginn an wurde deutlich, dass der Kampf um die größte Trophäe zwischen den Teams des Rudolstädter Systembaus (RSB) und den Handballern des HSV Bad Blankenburg entschieden würde.

Dabei blieben die RSB-Männer, die vom geschäftsführenden Gesellschafter Christian Franke, einem ehemaligen Fußballer, gecoacht wurden, in allen sechs Partien ungeschlagen und verkrafteten auch das etwas überraschenden 3:3 gegen das Team vom Rolschter Brauhaus ohne Probleme. Am Ende hatten sie drei Punkte Vorsprung vor den Handballern.

Die Jungs aus Bad Blankenburg, bei denen auch Trainer Ivo Havl die Fußballschuhe schnürte, bewiesen einmal mehr, dass Handballer auch mit dem größeren Ball sehr gut umgehen können. Mit Marcel Werner stand in der Mannschaft des stellvertretenden Geschäftsführers Tobias Jahn ein ehemaliger bekannter HSV-Akteur.

Das Torverhältnis musste am Ende über die Platzierung des Autohauses Rinnetal und der Mobau Bauer GmbH entscheiden. Hier hatten die Autoverkäufer und – mechaniker die Nase vorn und belegten unter den Augen ihrer Geschäftsführer Nico Franke und Jeannette Kaufmann Rang 3. Auch Seniorchef Jürgen Franke war vor Ort.

Das Mobau-Team kam auf Rang 4 ein, stellte aber mit Lenny Wolf, der zehn Treffer erzielte, den „Besten Torschützen“ des Turniers.

Das Teilnehmerfeld, bei dem „Jeder gegen jeden“ zehn Minuten lang auf zwei Kleinfeldern spielte, komplettierten die Fa. Burghause und Tzanev (5.), die Kombination aus TSB und WSG (6.) sowie das Rolschter Brauhaus (7.).

Nicht nur das Brauhaus hatte sich den einen oder anderen aktiven Fußballer „geangelt“. Doch das tut man schon seit der Premiere im Jahre 2000.

Am Rande der Veranstaltung sah man, dass sich die Teilnehmer gut verstanden und nicht selten im Gespräch waren. Da drehte sich manches um den Auf – und Abstieg in den regionalen Fußballklassen.

Wie immer bei diesen Turnieren durfte sich Klaus Bauer bei seiner kurzen Rede am Turnierende über eine zwar ehrgeizig – immerhin fielen 87 Tore – aber sehr faire Veranstaltung, bei der die Schiris aus den Mannschaften eigentlich nur die Tore zählen mussten, ohne Verletzungen freuen. Er nahm gemeinsam mit seiner Ehefrau Kerstin und Tochter Katharina Bauer-Kjerkeit, die ebenfalls zur Unternehmensleitung gehören, die Siegerehrung vor.

Wie in all den 24 Jahren zuvor unterstützte der FC Einheit das Turnier seines stellvertretenden Vereinsvorsitzenden und wichtigen Sponsors.

Hartmut Gerlach

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