Rudolstädter Notizen zum Oberligaspiel in Glauchau

Diesmal heißen die Nachrichten, die OTZ-Sportredakteur Peter Scholz heute (26.08.) in unserer Heimatzeitung zu einem Oberligaspiel veröffentlicht, „Rudolstädter Notizen“

Hier sind mit den Beiträgen „Premiere: FC Einheit ist Thema im Kicker“, Bratwurst und Getränke als ‚Ablöse’, und „Neue Fotos sind geplant“, drei kurze Artikel enthalten, die Scholz selbst verfasst hat.

Das sind die anderen Themen, die der Vereinssprecher aufgenommen hat und heute gemeinsam mit den letzten Fotos von Achim Freund auf unseren Kanälen veröffentlicht:

Zeitproblem

Seit mehr als 30 Jahren begleitet der Vereinssprecher die 1. Mannschaft, natürlich ehrenamtlich, bei ihren Auswärtsspielen. Diesmal hatte er sich wohl bei der Zeit vertan, denn die Reise ins Sächsische begann, warum auch immer, erst kurz nach 12.45 Uhr. Als er gemeinsam mit Vereinsfotograf Achim Freund den etwas mehr als 100 Kilometer entfernten Sportpark in Glauchau zwölf Minuten nach dem Anpfiff erreichte, das erste Mal in drei Jahrzehnten, lag die Einheit schon 0:1 zurück. So musste sich der Berichterstatter von Kassierer Frank Häßner erklären lassen, wie es zum Elfer kam.

Viel Gewusel im Sportpark

Im Sportpark in Glauchau waren einige Attraktionen für Kinder aufgebaut. „Wir führen ein Kinderfest durch und machen auch gleich Fotos von unseren Mannschaften“, erklärte ein Offizieller des VfB Empor. So lagen auch im Raum, in der der Verein die Pressekonferenz nach Spielende durchführte, zahlreiche Utensilien der jungen Glauchauer Kicker. Aber die störten nicht, denn die wenigen Teilnehmer der PK, die auch aufgezeichnet wurde, fanden noch genug Platz.

Schirikosten

Immer mal wieder sind die recht hohen Schiedsrichterkosten in der Kritik der Vereine, die in der Oberliga spielen. Auch diesmal musste der VfB Empor Glauchau eine recht hohe Summe für das Berliner Kollektiv, das die Partie leitete und gut 580 Kilometer (hin und zurück) fuhr, bezahlen. Kleiner Trost: Ab diesem Spieljahr soll es auch im NOFV einen Schiedsrichterpool geben, nach dem der Durchschnitt der Kosten eine Rolle spielt.

Angehörige und Fans begleiten Mannschaft nach Glauchau

Von Rudolstadt nach Glauchau sind es etwas mehr als 100 Kilometer. Ein Grund wohl, dass neben den Angehörigen und Freunden Fans den Weg nach Sachsen antraten, die oft meist nur bei den Heimspielen dabei sind. Doch die Anhänger um Andreas Hahn, der leider immer mal samstags arbeiten muss, oder Stefan Schaub nehmen auch sonst manche Schwierigkeiten, vor allem mit der Bahn, auf sich, um ihre Mannschaft auswärts zu untersützen.

Hartmut Gerlach

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