Schwerer Gegner in der II. Hauptrunde des Landespokals für die Einheit

Mit dem SV SCHOTT Jena, einer Mannschaft, die in der Thüringenliga zurzeit auf Rang 4 steht, hat der FC Einheit in der II. Hauptrunde des Thüringer Landespokals ein Los erwischt, das sicher nicht zu den leichten gehört. Immerhin haben die Rudolstädter die beiden letzten Tests gegen die Zeiss-Städter am 3. Februar 2025 – hier verlor Rudolstadt glatt mit 0:3 (A) – und auch am 23.7.25, wo man nach einer 2:0-Pausenführung noch mit 2:3 den Kürzeren zog (H). Hingegen ist man in der Oberliga seit 2013/14 zehn Mal aufeinander getroffen. Dabei hat die Einheit sieben Mal gewonnen und drei Mal remis gespielt. Eine Niederlage gab es noch nicht.

Trainiert werden die Jenaer seit dem 1. Juli 2023 vom 61-jährigen Steffen Beck. Gespielt hat er bei Union Mühlhausen, um dann über Jenapharm und SCHOTT II seit 23/24 Übungsleiter der 1. Mannschaft zu sein.

Der Kader von SCHOTT besteht aus zahlreichen Studenten, hat zahlreiche recht junge Spieler in seinen Reihen und mit Miatke und Bock zwei Akteure, die viele Jahre höherklassig gespielt haben.

Da müssen die Gäste schon an die Leistung der 1. Halbzeit gegen Wernigerode anknüpfen. Mit der war Holger Jähnisch, der schon in Jena gespielt hat, sehr zufrieden. Man hat unter der Woche nur zwei Mal trainiert, zumal ja das letzte Oberligapunktspiel erst am Sonntag stattfand. Gespannt darf man darauf sein, welche Aufstellung der Chefcoach für den Pokalfight wählen wird. Bis auf Neuzugang Max Zerrenner, der nach langer Verletzung in der Vorbereitung nun wieder in das Training einsteigt, dürften alle Spieler an Deck sein.

Gespielt wird am Samstag, 6. September, um 12.30 Uhr im weiträumigen Stadiongelände auf Platz 6.

Hartmut Gerlach

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