Am Samstag steht für unsere 1. Mannschaft das Achtelfinale im Landespokal des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) auf dem Programm. Die Begegnung beginnt am 03.10.25, um 14 Uhr.

Der Gastgeber hat bisher den FC Schweina-Gumpelstadt (3:1-A) und den SV GWE Gospenroda (7:0-A) aus dem Pokalrennen geworfen. Die Einheit siegte in Eisenberg (4:0-A) und beim SV Hannovera Niedersachswerfen (6:1-A),
Aber wir schauen natürlich beim Kontrahenten FC An der Fahner Höhe auf die höchste TFV-Spielklasse, die Thüringenliga. Hier stehen die Hausherren mit 8:9 Toren und neun Punkten auf Tabellenrang 9. Dabei ist die Auftaktpartie gegen den 1. FC Eichsfeld auf den 12.12. verlegt worden. Damit hat unser Kontrahent vom Samstag ein Spiel weniger durchgeführt.
Er hat drei Partien gewonnen: Gera-Westvororte 3:1 (A), Schleiz 1:0 (H) und Neustadt/O. 3:1 (H). Drei Begegnungen wurden verloren: Heiligenstadt 0:2 (A), Arnstadt 0:2 (A) und SCHOTT Jena 1:3 (A).
Mit Sascha Balcerowski sitzt seit dieser Saison ein neuer Trainer auf der Bank. Mehr zu ihm an anderer Stelle.
Er hat bislang diese 22 Spieler eingesetzt: Schindler, Bach, Bärwolf, Langner (6), Lischke, Machts, Kruse, Wiesner, N. Müller, Weiß (5) Baumgarten, Moraru, Sennewald, Brandau, Schwarz (4), Chr. Müller, Amoa, Preller (2) Fleischhauer, Jung, Heim, Metschulat (1). Zum Aufgebot gehören weitere sechs Akteure.
Die Tore erzielten: Bärwolf (6), Schindler. Lischke (1).
Die Transfers:
Es gab nur zwei Zugänge: Schwarz (B. Tennstedt), Amoa (Bornheim/Hessen Süd). Abgänge sind: Trübenbach (Merxleben), Baumgart (Dresden-Löbtau), Zopf (B. Langensalza), Raffel, Reinwald (Karriereende), Bohm (vereinslos), Metschulat (pausiert),.
Natürlich schauen wir in dieser Pokalrunde auch auf die sportlichen Biographien der Spieler von Fahner Höhe. Immerhin sind sie 2014, 2020 und 2025 Landesmeister geworden, haben aber 2024 auf einen erneuten Aufstieg in die Oberliga verzichtet.
Müller (26/Schlotheim, Mühlhausen, Altengottern, Mühlhausen),
Schwarz /26/
Heim (40/Kaltensundheim, RWE Erfurt, Wacker Gotha, Dachwig-D.),
Langner (35/Gispersleben, JSG Arnstadt, RWE Erfurt (Nachwuchs), RWE II, Greifswald, Mühlhausen, Rathenow),
Metschulat (27/pausiert; Stotternheim, Erfurt Nord),
Kruse (29/Greifwald-Nachwuchs, Greifswalder FC),
Lischke (31/Faulungen, RWE-Nachwuchs, RWE II),
Amoa (26/Kamerun; Zeilsheim, Bornheim),
Weiß (19/)
Fleischhauer (27/
Bach (24/Borntal),
Machts (31/RWE-Nachwuchs, Stotternheim, RWE, Stotternheim, Erfurt Nord)
Baumgarten (33/Gerstungen, RWE-Nachwuchs, RWE, Hansa Rostock, RWE, Hessen Kassel),
Billeb (37/Gräfentonna, Fahner II),
Bärwolf (25/RWE-Nachwuchs, RWE),
Schindler (26/Niederzimmern, Vieselbach, Weimar-Nachwuchs, Weimar),
Wiesner (27/Eckardtshausen, Eisenach),
N. Müller (36/Stotternheim, Erfurt Nord, Fahner Höhe I und II),
Preller (36/Hassleben, Dachwig-D.),
Jung (21/Fahner Höhe, Arnstadt-Nachwuchs, Ilmenau II),
Sennewald (24/Geratal, Ilmenau, W. Gotha-Nachwuchs, Geratal),
Moraru (21/Moldawien; Erfurt Nord, RWE),
Brandau (27/Wachsenburg Haarhausen).
Neuer Trainer ist, wie bereits erwähnt, seit diesem Spieljahr Sascha Balcerowski. Der 34-Jährige war von 2019 an Trainer bei Union Erfurt. Gespielt hat er bei Union, Jenapharm, dem SC Staaken (Männer) sowie beim SC Staaken und TeBe im Nachwuchs.
Bei Wikipedia fanden wir das zum Verein:
„Der FC An der Fahner Höhe ist ein Fußballverein mit Sitz im thüringischen Gräfentonna, der seine Heimspiele in Dachwig austrägt. In der Saison 2019/20 wurde der Verein Meister der Thüringenliga und stieg damit in die Fußball-Oberliga Nordost Süd auf. Namensgebend für den Verein ist der Gebirgszug Fahner Höhe.
Der FC An der Fahner Höhe entstand am 1. Juli 2016 durch den Zusammenschluss des 1999 gegründeten FC Blau-Weiß Dachwig-Döllstädt[1] mit dem SV Fortuna Gräfentonna.[2] In der Saison 2015/16 gewann die SG FC Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt die Meisterschaft in der Thüringenliga, verzichtete allerdings auf den möglichen Aufstieg in die Oberliga.[3]
In der Saison 2019/20 lag der Verein vor dem Abbruch der Saison infolge der COVID-19-Pandemie in Deutschland trotz drei Punkten Abzug wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls ungeschlagen auf dem ersten Platz. Infolge des Saisonabbruchs in Thüringen durfte der Verein in die Oberliga Nordost-Süd aufsteigen.[4][5]
Im Thüringer Landespokal 2020/21 zog der FC An der Fahner Höhe ins Finale ein, in dem er nach zwischenzeitlicher Führung dem FC Carl Zeiss Jena mit 1:4 nach Verlängerung unterlag.[6]
Am Ende der Oberliga-Saison 2022/23 stieg der Verein in die Thüringenliga ab. Zuvor war der Abstieg durch den NOFV unklar geregelt worden, weshalb die Thüringer eine Relegation gegen den MSV Neuruppin spielten, die sie eindeutig für sich entscheiden konnten. Durch den Aufstieg des FSV Motor Marienberg in die Oberliga musste der FC An der Fahner Höhe dennoch absteigen. 2023/24 wurde der FC An der Fahner Höhe Meister der Thüringenliga, verzichtete jedoch auf einen Aufstieg in Oberliga Nordost.“[7]
Von Rudolstadt bis Dachwig, wo im Alfred-Just-Stadion gespielt wird, sind es nicht ganz 80 Kilometer, die man in rund 50 Minuten fährt.
Hartmut Gerlach