Vorgestellt: SC 03 Weimar – Auswärtsgegner der Zweiten am Samstag um 14 Uhr

Der SC 03 Weimar, Absteiger aus der Thüringenliga in der Saison 24/25, steht nach 15 Runden in der Landesklasse, Staffel 1, mit 35:25 Toren und 20 Punkten auf Tabellenrang 9.

Die Mannschaft hat sechs Mal gewonnen: Schmölln 5:1 (H), Bad Berka 5:1 (H), Eisenberg 3:0 (H), Greiz 7:2 (A), Stadtroda 1:0 (A), Jena-Zwätzen 5:2 (H). Zwei Vergleiche endeten remis: SCHOTT Jena II 2.2 (A), Eurotrink Kickers 2.2 (H). Sieben Begegnungen wurden verloren: Rudolstadt II 2:5 (A), Thüringen Jena 0:1 (A), B. Lobenstein 2:3 (H), Kahla 1:2 (A), Apolda 0:1 (H), Neustadt/O. II 1:2 (A), SCHOTT Jena II 0:2 (H).

Zum Einsatz kamen bislang diese 28 Spieler: J. Müller, Staatz, Kühnemund (15), Stern, Calenius, Thümmel (13), Orlamünde, Neefe (12), Queck, Giebel (11), Szatmari, Franz, Häselbarth (10), Windhauer, Diener, Dierich, Schreff, Pabst (9), Zeitz (8), Sachs (4), Loeb, Thumann, Brüheim, Weiß, Radrecht (2), Grosser, Boden (1). Weitere vier Spieler aus dem Kader haben noch nicht gespielt.

Das sind die zehn Torschützen: Staatz (18), Kühnemund, Calenius, Neefe (3), Orlamünde, Häselbarth (2), Thümmel, Giebel, Franz, Brüheim (1).

Die Zugänge: Pabst, Häselbarth, Kircheis, L. Brüheim, B. Brüheim, Hoffmann (eigene Jugend), Thumann (Nordhausen), Thümmel (Mellingen), Giebel (Rudolstadt).

Natürlich bringt ein Abstieg auch immer Abgänge mit sich. So haben zwölf Spieler den Verein verlassen: Hausdörfer (Ohratal), Johannes (Bad Langensalza), Lämmerhirt (Viktoria Potsdam), Scholz (Oldenburg), Salomon (Büßleben), Boden (Karriereende), Orlamünde (SCHOTT Jena), Kühnemund, Neefe (Blankenhain), Jedreizak (Großrudestedt), Mundin (Roßleben), Scholz (Oldenburg).

Nachfolger von Holger Orlamünder als Trainer ist seit Jahresbeginn Ronny Schneider. Wir haben den 46-Jährigen Rudolstädter auf der Homepage und auf der Facebook-Seite des FC Einheit Rudolstadt schon ausführlich vorgestellt. Einfach mal googeln, dann findet man den Beitrag.

Der Gastgeber vom Samstag gehört zu einem der traditionsreichsten Vereine in Thüringen. Das zeigt schon die Chronik, in der man liest, dass Weimar von 1997/98 bis 21/22 der höchsten Thüringer Spielklasse angehörte und nach der Wende sogar in der Oberliga spielt. Gern erinnert sich der Vereinssprecher an viele packende Verbandsligaduelle mit den Nulldreiern entweder auf dem Lindenberg oder im Städtischen Stadion.

Und hier noch etwas Vereinsgeschichte (Quelle: Wikipedia): „1990 gründeten ehemalige BSG-Mitglieder der BSG Motor den eingetragenen Verein SV Motor Weimar. Deren Fußballabteilung schloss sich am 22. Juli 1991 dem wiederbelebten SC 1903 Weimar an. Seine Vereinsfarben Schwarz, Gelb und Grün sind der Landesflagge von Sachsen-Weimar-Eisenach entlehnt.

Sportpark Lindenberg

Das Stadion mit dem Namen Sportpark Lindenberg wurde durch den Vorgängerverein Sport-Club Weimar errichtet und am 31. Juli 1921 eingeweiht. Am 10. April 1960 wurde im DDR-Ligapunktspiel gegen Turbine Erfurt mit 10.000 Zuschauern der noch gültige Zuschauerrekord aufgestellt. Aktuell besitzt das Stadion eine Kapazität von 8.000 Plätzen. Die 1999 durch einen Sturm zerstörte alte Tribüne wurde 2004 am alten Standort wiederhergestellt.“

Hartmut Gerlach

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