Der SV SCHOTT Jena, Gegner im Auswärtsspiel am Samstag, dem 06.09.25, um 12.30 Uhr auf einem der Plätze im Ernst-Abbe-Sportfeld, steht derzeit in der Thüringenliga mit 8:4 Toren und sechs Punkten auf Tabellenrang 4.

Die Mannschaft hat zwei Mal gewonnen: Borsch (4:2-A) und Westvororte (4:1-H). Eine Begegnung, die zuhause gegen Bad Frankenhausen, wurde verloren (0:1).
In den drei Partien wurden 23 Akteure eingesetzt: Feistner, Bock, Miatke, Kirchev, Ziegner, Walter (3), Darwish, Wellmann, Damian, Horack, Dzotsenidze, Greif, Haupt, Kellermann (2), Pfeil, Carl, Winkler, Hundack, Krause, Bobkiewicz, Schlenzig, Lahmann (1). Zum Aufgebot gehören weitere acht Spieler.
Die Torschützen waren bisher: Walter (3), Bock, Darwish, Haupt, Winkler, Schlenzig (1).
Sieben noch sehr junge Zugänge verstärken die Schottianer: Bobkiewicz (Staaken), Krause (FCC U19), Walter (Thüringen Jena), Ziegner, Haupt, Hundack, Delinger (eigener Nachwuchs).
Zehn Spieler gehören nicht mehr zum Kader: Bakavoli (Rudolstadt), Yasin (Königshofen), Burkhardt (Weida), Roelofs (Eisenberg), Czuppon, Dawoud (2. Mannschaft), Stauch, Schönfeld, Bendix, Lahmann (vereinslos).
Trainiert wird das Team seit dem 1. Juli 2023 vom 61-jährigen Steffen Beck. Gespielt hat er bei Union Mühlhausen, um dann über Jenapharm und SCHOTT II seit 23/24 Übungsleiter der 1. Mannschaft zu sein.
Schaut man auf die Spielklassen des SV SCHOTT, dann stellt man fest, dass das Team seit 18/19 in der Thüringenliga spielt. Zuvor gehörte man neun Jahre der Oberliga und 19 weitere (seit 90/91) Jahre der Thüringenliga an.
In der Oberliga ist man seit 2013/14 zehn Mal aufeinander getroffen. Dabei hat die Einheit sieben Mal gewonnen und drei Mal remis gespielt. Eine Niederlage gab es noch nicht. Wohl aber in den letzten beiden Tests am 3. Februar 2025 – hier verlor Rudolstadt glatt mit 0:3 (A) – und auch am 23.7.25, wo man nach einer 2:0-Pausenführung noch mit 2:3 unterlag (H).
Wir schauen auch diesmal auf die sportliche Laufbahn der Spieler des SV SCHOTT: Dzotsenidze (18/Georgien, eigener Nachwuchs ), Pfeil (22/eigener Nachwuchs, 2. Mannschaft ), Ziegner (18/ ), Schirmer (26(Meuselwitz-Nachwuchs, Meuselwitz II ), Brunnenkref (22/Greifswald, SCHOTT-Nachwuchs), Bobkiewicz (24/RWE , Babelsberg-Nachwuchs, Babelsberg, Staaken, Werda, Staaken), Winkler (23/FCC-Nachwuchs, FCC II, LIU Sharks, SCHOTT, Sharks), Miatke (35/E. Cottbus-Nachwuchs, Energie Cottbus II und I, FCC, Energie Cottbus, FCC, Erzgeb. Aue, Zwickau, Meuselwitz) ), Weber (23/SV Tonndorf, RWE, Büßleben, Empor Erfurt-Nachwuchs, SCHOTT II), Krause (19/JFC, FCC-Nachwuchs), Feistner (21/SV Aga, JFC Gera, FCC-Nachwuchs), Damian (22/Lübbenau, Calau, Luckau, Vetschau, 2. Mannschaft), Bock (30/VfL Saalfeld, FCC-Nachwuchs, FCC, Meuselwitz ), Horack (24/Frankfurt(O, FCC-Nachwuchs, FCC I, Rudolstadt); Greif (23/Zwickau-Nachwuchs, Werdau, Wismut Gera), Darwish (22/Syrien, eigener Nachwuchs), Kirchev (22/Bulgarien, zwei Heimatvereine, Eichsfeld, FCC, SCHOTT-Nachwuchs ), Wellmann (24/Barskamp-Nachwuchs, 2. Mannschaft), Engel (23/Turbine Dresden, 2. Mannschaft ), Hundack (18/eigener Nachwuchs), Haupt (18/eigener Nachwuchs), Nieswandt (21/Lobeda, FCC-Nachwuchs. FCC II, Eisenberg, Arnstadt), Klauser (23/D. Dresden, Borea, Turbine Dresden-Nachwuchs, 2. Mannschaft), Walter (17/Thüringen Jena), Frese (25/Hameln Land-Nachwuchs, Tündern II und I, 2. Mannschaft)..
Das fanden wir bei Wikipedia: „Der SV Schott Jena (Eigenschreibweise: SV SCHOTT Jena) ist ein deutscher Sportverein aus Jena. Er hat 12 Abteilungen.
Die Geschäftsstelle befindet sich seit 2021 im Funktionsgebäude Oberaue 20 in Jena … .Heute findet der normale Spiel- und Trainingsbetrieb im Fußball auf den Plätzen hinter dem Vereinsgebäude statt[1], bei Spielen mit absehbar hohem Zuschauerinteresse wird auf andere Sportstätten ausgewichen. Für die Hallensportarten werden vorrangig Jenaer Schulturnhallen genutzt.
Bis 1990 spielte Jena unter insgesamt zehn verschiedenen Bezeichnungen, unter anderem als BSG Otto Schott Jena und BSG Jenaer Glaswerk Jena, die geläufige Kurzform blieb allerdings Schott, später auch Glaswerk Jena … .
Nach der Wende wurde der Name in SV Jenaer Glas geändert und im Sommer 1991 startete der Werksverein in der viertklassigen Landesliga Thüringen, die ab 1994 nur noch fünfthöchste Liga war. Jenaer Glas belegte in der Spielzeit 1995/96 hinter dem SV Kahla Platz 2 der Landesliga und gewann ein Jahr später die Thüringer Meisterschaft. In der Oberliga Nordost (4. Liga) hielt sich der SV JENAer Glaswerk insgesamt drei Spielzeiten. Ab 2000 spielte der nun in SV Schott JENAer Glas umbenannte Verein wieder in der fünftklassigen Thüringenliga.
2008 wurde die Thüringenliga zur sechsthöchsten Liga herabgestuft und es erfolgte ein weiterer Wechsel des Vereinsnamens in SV Schott Jena.“
Foto: Archiv (A. Freund) Test bei SCHOTT Jena
Hartmut Gerlach