Vorgestellt: SV SCHOTT Jena II, Auswärtsgegner am Samstag, 23. August, um 14 Uhr

Der SV SCHOTT Jena II gehört zu den Urgesteinen dieser Spielklasse. Die Mannschaft, die nun von Geras Ex-Oberliga-Coach Steffen Geisendorf trainiert wird, gehört mit Ausnahme der Spieljahre 10/11 und 17/18, wo man Kreisoberliga spielte, stets zur Landesklasse, Staffel 1.

Im letzten Jahr belegte man hier nach neun Siegen, neun Unentschieden und zwölf Niederlagen mit 62:68 Toren und 36 Punkten den 12. Tabellenplatz.

Das erste Punktspiel der Saison 2025/26 verloren die Schottianer in Stadtroda mit 0:2. Hier kamen diese 16 Akteure zum Einsatz: Grieser, Ayat, Schlenzing, Lippold, Zeller, Richter, Hoffmann, Kempf, Siegl, Dziomber, Dewart, Czuppon, Breuer, Kirchev, Teubert, Hundack.

Auf der Mannschaftsliste stehen weitere 20 Akteure.

Dabei gab es wie meist bei SCHOTT zahlreiche Transfers, die auch mit den vielen Studenten, die hier spielen, zusammenhängen. Neu sind im Team sind 16 Spieler: Göbel (Sangerhausen), Rebesky, Bertroff, Straub, Skatulla, Kempf, Richter, Wallendorf, Papadhima (SCHOTT III). Dewart (Nord/Eintracht Erfurt), Dziomber (eigene Jugend), Alrugibi (Pößneck), Siegl (Post Jena), Kräf (SG Mosel Löf), Hoffmann (Thüringen Jena), Zeller (reaktiviert), Cuppon (1. Mannschaft),

Den Verein verlassen haben ebenfalls 16 Spieler: Piazza, Engel (BSC Jena), Yasin, Günther (Königshofen), Posecker (Oberweimar), Bachmann (Schmölln), Saldern, Bendix, Wehner, Lenz, Heydt, Kitzing (unbekannt), Sonnefeld (Thüringen Jena), Rabhi (St. Gangloff), Yasin (1. Mannschaft), Flechsig (Eisenberg), Al Dawoud (1. Mannschaft).

Neuer Trainer ist, wie bereits geschrieben, Steffen Geisendorf. Der 47-Jährige  war als Übungsleiter bei SCHOTT in der Ober – und Thüringenliga tätig. Danach folgte die Station Thüringen Jena, ehe er zur BSG Wismut Gera ging. Hier stieg er mit der Mannschaft am Ende der Saison 24/25 in einem dramatischen Finale ab.

Gespielt hat Geisendorf beim FC Carl Zeiss Jena II, dem 1. SV Gera und JENAer Glaswerk. Insgesamt kommt er auf 120 Spiele und neun Tore.

Bei Wikipedia fanden wir dies zum Verein: „Der SV Schott Jena (Eigenschreibweise: SV SCHOTT Jena) ist ein deutscher Sportverein aus Jena. Er hat 12 Abteilungen.

Die Geschäftsstelle befindet sich seit 2021 im Funktionsgebäude Oberaue 20 in Jena. Heimstätte des Vereins war seit 1912 der Otto-Schott-Platz in Jena-Lichtenhain, nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang das Sportzentrum Oberaue. Heute findet der normale Spiel- und Trainingsbetrieb im Fußball auf den Plätzen hinter dem Vereinsgebäude statt[1], bei Spielen mit absehbar hohem Zuschauerinteresse wird auf andere Sportstätten ausgewichen. Für die Hallensportarten werden vorrangig Jenaer Schulturnhallen genutzt

Nach Kriegsende wurde der Verein aufgelöst und im Jahr 1946 als SG Jena-Forst neu gegründet. Obwohl auch weiterhin die Glashütte finanzielle Unterstützung gab, folgten wieder mehrere Umbenennungen. Bis 1990 spielte Jena unter insgesamt zehn verschiedenen Bezeichnungen, unter anderem als BSG Otto Schott Jena und BSG Jenaer Glaswerk Jena, die geläufige Kurzform blieb allerdings Schott, später auch Glaswerk Jena. Auf sportlicher Ebene fasste der Verein nie Fuß im höherklassigen Fußball der DDR. Schon 1950 trat er seinen Landesklassenplatz an die neu gegründete BSG Chemie Jena ab. In den späten achtziger Jahren gewann Glaswerk mehrmals die drittklassige Bezirksliga Gera und scheiterte in der Aufstiegsrunde zur DDR-Liga wiederholt an seiner Auswärtsschwäche. Für den nationalen DDR-Pokalwettbewerb konnte sich der Verein nie qualifizieren.

Nach der Wende wurde der Name in SV Jenaer Glas geändert. … Ab 2000 spielte der nun in SV Schott JENAer Glas umbenannte Verein wieder in der fünftklassigen Thüringenliga.

2008 wurde die Thüringenliga zur sechsthöchsten Liga herabgestuft und es erfolgte ein weiterer Wechsel des Vereinsnamens in SV Schott Jena.“

Hartmut Gerlach

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