08.03.2019  08:04 Uhr  Alter: 17 Tage
Von: Hartmut Gerlach

Auch gegen die Gäste aus der Niederlausitz geht es um Punkte für den Klassenerhalt

FC Einheit empfängt den VfB 1921 Krieschow am Samstag um 14 Uhr auf dem Kunstrasen

Nach der langen Winterpause geht es nun auch im Städtischen Stadion wieder um Oberligapunkte. Sechseinhalb Jahre spielt der FC Einheit nun in der 5. Liga. Klar, dass die Mannschaft von Trainer Holger Jähnisch auch am Ende des Spieljahres 2018/19 einen Platz einnehmen will, mit dem man die Klasse hält.

Mit dem Auswärtssieg bei Union Sandersdorf haben die Grün-Gelben am letzten Spieltag dazu einen ersten Schritt getan. Weitere müssen folgen, denn Jähnisch hat nicht umsonst in der Pressekonferenz bei der SG Union davon gesprochen, dass noch viele Endspiele bis zum Klassenverbleib für sein Team folgen werden. Die Rudolstädter müssen am Samstag ab 14 Uhr auf dem heimischen Kunstrasen mit derselben Leidenschaft agieren wie vor eine Woche in Sandersdorf.

So muss man auch die Begegnung gegen den VfB 1921 Krieschow einordnen. Es ist der zweite Auftritt der Niederlausitzer in Rudolstadt, die dazu fast 320 Kilometer Anreise hatten. Mit den Gästen aus dem Bundesland Brandenburg kommt eine Mannschaft auf den Kunstrasen, die über viele sehr gut ausgebildete Akteure verfügt. Nicht wenige haben auch schon höherklassig gespielt. Den Verein haben wir bereits ausführlich vorgestellt.

Schauen wir abschließend noch auf die Statistik des ersten Spiels des Teams aus dem Bundesland Brandenburg am 19.08.2017 im Städtischen Stadion:

FC Einheit Rudolstadt:

Bresemann, Seturidze, Derbich, Eichberger, Güttich, Schirrmeister, Becker, Möhrlein (84. Gehrmann), Riemer (86. Rudolph), Bahner (90.+3 Rothe), Rupprecht

VfB 1921 Krieschow

Pflug, Lieschka, Hildebrandt, Kaiser, Knpaczyk (75. Schmidt), Karow (86. Grunewald), Hebler, Pehla (58. Richter), Bernhardt, Dahm, Konzack

Schiedsrichter: Max Bringmann (Bad Lausick), Zuschauer: 104

Torfolge: 1:0, 2:0 Sven Rupprecht (21., 35.), 2:1 Kevin Karow (67.), 2:2 Andy Hebler (77.), 3:2 Benjamin Bahner (80.), 4:2 Sven Rupprecht (88.)