Die Einheit trauert um Hubert Schneider

Am Wochenende erhielt der Verein die traurige Nachricht, dass unser Mitglied Hubert Schneider in den frühen Morgenstunden des 29. Januars friedlich eingeschlafen ist. Hubert, der vor der Wende viele Jahre als Sektionsleitungsmitglied, wie der Vorstand damals hieß, wirkte, wäre am 19. Februar 83 Jahre geworden.

Er erwarb sich vor allem in den siebziger und achtziger Jahren große Verdienste bei der Entwicklung des Vereins und gehörte bis zuletzt zu den glühenden Anhängern der Einheit.

Seit vier Jahren lebte der pensionierte Kämmerer der Stadtverwaltung Rudolstadt in einem Cumbacher Pflegeheim. Aber er ließ es sich nicht nehmen, selbst in dieser Zeit die Heimspiele seiner Ersten zu besuchen. Auch die Spieler um Kapitän Marco Riemer freuten sich, wenn Hubert seinen Stammplatz unter dem Dach am alten Vereinsgebäude eingenommen hatte. Natürlich wurde Hubert zumeist vom Stadionsprecher extra begrüßt. Schließlich war er nach Gerhard Günther, dem „Blauen“, der Mann mit der längsten Vereinsmitgliedschaft. Ein Einheit-Wimpel begleitet den Verstorbenen übrigens auf seinem letzten Weg

Leider kann Hubert die Diamantene Hochzeit mit seiner Lissy nicht mehr erleben. Die wäre am 14. April gewesen.

Unsere Anteilnahme gilt insbesondere seiner Ehefrau sowie den Söhnen Jörg („Jolle) und Frank („Franz), die selbst im Verein gespielt haben oder wie Jolle lange Zeit Mannschaftsleiter der Ersten waren.

Wer von Hubert Schneider Abschied nehmen will, kann das, wenn es die behördlichen Verfügungen wegen Corona zulassen, am Freitag, dem 11. Februar, um 10 Uhr auf dem Städtischen Friedhof tun.

Einheit Rudolstadt wird Hubert Schneider immer im Gedächtnis bewahren.

Fotos: Achim Freund

Hartmut Gerlach

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