Vorgestellt: SV Blau-Weiß Zorbau – Gegner am Samstag (21.05.22) im Auswärtsspiel

Der SV Blau-Weiß Zorbau nimmt mit 34:56 Toren und 26 Punkten derzeit Rang 13 in der Oberliga Süd ein. Die Mannschaft hat sieben Mal gewonnen: Jena II (2:1-A), Neugersdorf (3:1-H),  Bischofswerda (3:2-H), Fahner Höhe (1:0-A), Martinroda (2:1-H), Bautzen (3:1-A) und Bischofswerda (3:1-A).

Neun Partien endeten remis: Krieschow (2:2-H), Grimma (2:2-A), Sandersdorf (1:1-H)., Nordhausen (1:1-H), Halle (1.1-A), Inter (1:1-A), Arnstadt (1:1-A), Jena (3:3-H), Grimma (1:1-H),

Zehn Begegnungen wurden verloren: Plauen (1:4-A), Erfurt (0:4-H), Wernigerode (0.2-H), Martinroda (1:3-A) Bautzen (2:3-H), Rudolstadt (1:3-A), Krieschow (0:2-A), Plauen (0:7-H), Erfurt (0:6-A), Sandersdorf (1:3-A),

Das Aufgebot der Blau-Weißen besteht aus 27 Spielern. Sie kamen zu diesen Einsätzen:

Muwanga, Nolde, Strauchmann (25), Bornschein (24), Deumer (23), Heine, Thurm (22), Aljindo, Fröhlich (21), F. Löser (20), Hartmann, Rode (19), Winkler (15), K. Löser (12), Dwars, Schößler (11), Neuhaus (10), Zeigler (8), Reichmuth (7), Salomon (6), Bellar, Zorn (5), Rode, Schmedtje (3), Schmidt (2).

Die Tore verteilen sich auf diese Spieler: Bornschein (10), Strauchmann, Feldmer, Fröhlich, Winkler, Dwars (3), Muwanga, F. Löser (2), Nolde, Deumer, Oiolka, Aljindo, K. Löser, Schößler, Neuhaus (1).

Schauen wir einmal auf die Entwicklung und die sportliche Herkunft der Spieler vom SV Blau-Weiß. Und die ist so, wie bei nahezu allen Oberligisten: Die meisten haben eine solide Ausbildung genossen. Auffällig ist aber auch bei einigen Spielern die Vielzahl der sportlichen Adressen in ihrer Laufbahn:

R. Rode (INTER, Halberstadt, Magdeburg II), S. Rode (Chemie Leipzig, INTER, Babelsberg, Torgelow, VfL Halle, Rosenheim, Halberstadt), Schößler (Merseburg, Markranstädt, RB II, Sachsen Leipzig, HFC II, Hansa II), Muwanga (Bernburg, INTER, Lok Leipzig, Hertha II, HFC II), Reichmuth (Sandersdorf, Gotha), Thurm (Merseburg), A. Löser (SCHOTT, CZ Jena I u. II, Energie Cottbus), Deumer (Merseburg, Energie Cottbus), Winkler (Merseburg, Markranstädt, RB, Werder Bremen U17), Hartmann (HFC Nachwuchs), Feldmer (Sandersdorf, Wernigerode, Thalheim, Halberstadt), F. Löser (CZ Jena II, Sachsen Leipzig), Zorn (Merseburg, CZ Jena), Dwars (Markranstädt, Neubrandenburg), und Bornschein (Merseburg), Heine (Jena und RB Nachwuchs, Inter, Chemie Leipzig), Schmedtje (Altona, Sachsen Leipzig, Inter, Merseburg), Nolde (elf Vereine u. a., Wismut Gera, Plauen, Inter, Neuseeland, Eilenburg, Aue), Salomon (Aue, HFC Nachwuchs, Grimma), Opolka (RB Nachwuchs, Inter, Chemie Leipzig, Sandersdorf), Mirza (Magdeburg Nachwuchs, Merseburg, Inter, Bernburg, VfL Halle, Merseburg), Zorn (Jena und Merseburg Nachwuchs).

Acht Spieler wurden neu verpflichtet: Hartmann, Schmedtje (Inter), Opolka (Sandersdorf), Mirza, Strauchmann (Merseburg), Salomon (Sermuth), Fröhlich (Schwarzenbach), Nolde (pausiert).

Den Verein verlassen haben: Schlichting (Sandersdorf), Arendt (Weißenfels), Hartmann (Farnstädt), Dose (Amsdorf), Solivani (Naumburg). E. Löser (Halle-Ammendorf) und Konik (vereinslos).

Seit dem 1. Juli 2021 trainierte der 33-jährige Alexander Gerth die Mannschaft. Vorher war er bei RB Leipzig als Trainer tätig. Er löste Maik Kunze ab. Seit dem 25.04.22 ist Renè Behring (45) nun Trainer. Ihn kennen die Rudolstädter aus seinem fünfjährigen Engagment beim VfL Halle 96.

Blicken wir zum Abschluss noch einmal auf den Verein und die Region unter Nutzung von Wikipedia:

„Zu DDR-Zeiten spielte der Verein unter den Namen BSG Traktor Zorbau in der Bezirksklasse Halle. Nach 1990 bekam der Verein seinen heutigen Namen. Als Vizemeister der Verbandsliga 2017/18 stieg der Verein erstmals in die Oberliga Nordost auf.

Der Standort Zorbau befindet sich im Zentrum der mitteldeutschen Verkehrsströme. Die günstige Lage mit direktem Anschluss an die A9 (Berlin-München) ist ideal, zumal in südlicher Richtung, nach etwa 30 km, die A9 am Hermsdorfer Kreuz auf die A4 trifft. Dadurch ist ein Autobahnanschluss in Richtung Dresden, Polen, Tschechien und zu den westlichen Ballungsräumen gegeben. Im Norden erreicht man die A14 und den Flughafen Halle/Leipzig sowie die Metropolen Halle und Leipzig. 4 km nördlich ist das Autobahnkreuz Rippachtal zur A38 entstanden, das den Süden des Großraums Leipzig ideal erschließt.“

Hartmut Gerlach

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