Spielbericht aus der Sicht des SV BW Zorbau

Unter dem Link

https://www.sv-blau-weiss-zorbau.de/fc-einheit-rudolstadt-sv-blau-weiss-zorbau-1-1-1-0.html

haben wir auf der Internetseite des V Blau-Weiß Zorbau diesen Bericht von der Oberligapartie Rudolstadt -. Zorbau (1:1) gefunden. Die Fotos sind von Achim Freund, unserem Vereinsfotografen:

„ERSTMALS PUNKT IN RUDOLSTADT GEHOLT

Mit einem 1:1 (0:1) beim FC Einheit Rudolstadt hat der SV Blau-Weiß Zorbau zum ersten Mal bei den Thüringern einen Punkt geholt. In den drei Auswärtsspielen dort zuvor hat es ausschließlich Niederlagen gegeben. Gleich mit dem ersten Angriff brachte Benjamin Bahner nach nur 27 Sekunden die Hausherren mit 1:0 in Führung. Valentino Schubert sorgte in der 63. Spielminute für den völlig verdienten Ausgleich. „Es ist immer eklig in Rudolstadt zu spielen. Deswegen kann ich mit dem Punkt gut leben“, erklärte Zorbaus Cheftrainer René Behring nach dem Spiel.

Zum einen hätten es aber auch durchaus drei werden können, wenn die Gäste ihre spielerische Überlegenheit und die Chancen besser verwertet hätte. Zum anderen aber kamen die Rudolstädter auch immer wieder gefährlich vor das Tor von Dominic Heine. Gerade in der hektischen Schlussphase gab es den einen oder anderen Konter als Zorbau hinten aufmachte und den Siegtreffer suchte. Die letzten Torchancen hatte dabei Tommy Kind (87. und 89. Minute), der nach seiner Einwechslung in der 78. Spielminute seinen Saisoneinstand für die Blau-Weißen feierte.

Von dem frühen Gegentreffer zeigten sich die Behring-Elf sichtlich geschockt und fand nur schwer ins Spiel. Obwohl sie mit zunehmender Spielzeit die Begegnung immer besser in den Griff bekam, gab es nur wenigen nennenswerte Tormöglichkeiten. Die beste hatte noch Tarek Aljindo (35.), der nach einer tollen Hereingabe von Stefan Raßmann gerade so noch freistehend am Abschluss gehindert wurde. Kurz darauf hatten die Gastgeber eine große Doppelchance, um auf 2:0 zu erhöhen, vergaben aber letztendlich kläglich.

In der zweiten Halbzeit erhöhten die Zorbauer sichtlich den Druck und schnürrten Einheit in deren Hälfte regelrecht ein. Folgerichtig fiel der Ausgleich, dem Nicklas Opolka und Ricky Bornschein mit guten Chancen das 2:1 hätten folgen lassen können. „Wir gehen nach wie vor zu fahrlässig mit unseren Tormöglichkeiten um, es hätten eigentlich schon mehr Saisontore sein müssen. Damit meine ich nicht nur den Abschluss, sondern auch den letzten Pass. Aber wir arbeiten daran“, so Trainer René Behring. Die nächste Möglichkeit, das besser zu machen gibt es am kommenden Wochenende in der dritten Runde des Landespokals. Dann geht es am Samstag, 24. September um 14 Uhr beim VfL Halle 96 aber auch um Revanche für die 1:2-Niederlage in der Oberliga.“

F.d.R. Hartmut Gerlach

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