Oberliga-Staffelleiter zu möglichen Entscheidungen über Spielbetrieb am Wochenende

Offensichtlich steht das Telefon von Frank Nicolai, Staffelleiter der Oberliga Süd, derzeit nicht still. Die Vereine wollen wissen, wie es mit dem Spielbetrieb aussieht. Dazu Nicolai in einem Schreiben an die Vereine vom Dienstagabend:

„Ich bin natürlich auch kein Hellseher. Eine Entscheidung wird sicher erst Donnerstag oder Freitag getroffen. Aber jeder Verein sollte sich vorbereiten, mit dem Gegner sprechen und die Situation erfragen. Eventuell ist eine Spieldrehung zu prüfen und vorzunehmen.

Entscheidend ist die Situation am Spielort!

In Sachsen ist die Lage klar. Die dortigen Bestimmungen sind einzuhalten. Alle Vereine, die hier spielen sollen, müssen mir ihre Situation (geimpft, genesen für Spieler und Funktionäre) schriftlich mitteilen. Nur bei Überschreiten der Zahl der Nicht-Geimpften kann ich ein Spiel absagen.

Thüringen will (oder hat) heute ähnliches beschließen. Spätestens morgen wissen wir, wie die Lage dort genau ist.

In Sachsen-Anhalt gilt derzeit die 3G-Regel, wie bisher. Demzufolge kann dort gespielt werden. Die Nachweise sind weiterhin mitzuführen und ggf. vorzulegen.

Das bedeutet, dass Stand jetzt, in Merseburg, Halle und Wernigerode gespielt werden kann. Die Spiele in Arnstadt, Jena und Fahner Höhe können evtl. gedreht werden. Auch hier benötige ich von beiden beteiligten Vereinen eine Mail mit deren Zustimmung.

Ob in Nordhausen und evtl. in Martinroda (nach Drehung) gespielt werden kann, wird sich zeigen.“

Hartmut Gerlach

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