So sah man in Krieschow das Oberligaspiel vom Samstag

Auf der Homepage des VfB 1921 Krieschow steht nun dieser Spielbericht zur Oberligapartie vom 10.02.24.

Das ist die Link dazu:

https://www.vfb-krieschow.de/aktuelles/item/1750-muehevoller-arbeitssieg-ueber-starke-thueringer

Mühevoller Arbeitssieg über starke Thüringer

von Roland Scheumeister

Die Partie begann mit einer Abtastphase in welcher sich das Geschehen, ungeachtet beiderseits guter Ansätze, nahezu durchweg zwischen den Strafräumen abspielte. Eine Inkonsequenz im Abwehrverhalten unserer Elf nutzte Rudolstadts Niels Noak zum Führungstor.

Davon beflügelt wollten die gut eingestellten Gäste noch mehr und witterten die Chance, hier für eine echte Überraschung zu sorgen. Zumal unsere 1921er nicht so recht zu ihrem Rhythmus fanden, was sich in vielen Ballverlusten und Fehlpässen widerspiegelte.

Nachdem Philipp Knechtel die Kugel von der Torlinie geköpft hatte, senkte sich, zu diesem Zeitpunkt überraschend, im Gegenzug ein Flankenball des rechts durchgelaufenen Tobias Gerstmann ins lange Eck des Gästegehäuses.

Auch nach der Pause spielte Rudolstadt in diesem intensiven, zweikampfbetonten Match auf Augenhöhe mit. Im Abschluss eines Konters behielt Daniel Stanese im Strafraum die Übersicht  und netzte zur VfB-Führung ein. Das 3:1 hatte schließlich der wieder einmal rechts durchmarschierende  Tobias Gerstmann vor den Füßen, doch seinen Schuss parierte Gästekeeper Max Bresemann in starker Manier.

Rudolstadt drückte weiterhin unverdrossen und vehement auf den Ausgleich. Fritz Pflug erwies sich im Gesamtspielverlauf einmal mehr als sicherer Rückhalt und hielt u. a. mit einer tollen Reaktion (77.M.) die Führung fest.

Der VfB bekam einfach keine Ruhe in seine Aktionen. Auch nachdem Artur Bednarczyk seiner Rolle als Joker gerecht wurde, in Ballbesitz gekommen, allein auf das Tor zusteuernd und überlegt zum  3:1 einschob, war die Entscheidung noch nicht gefallen, denn die Thüringer, die in keiner Phase wie ein potenzieller Abstiegskandidat auftraten, verkürzten postwendend und machten in der Schlussphase  (4 Minuten Nachspielzeit) noch einmal ordentlich Druck, so dass unsere Jungs um ihren Sieg bangen mussten, diesen aber engagiert kämpfend mit viel Glück und Geschick über die Zeit brachten.“

F.d.R. Hartmut Gerlach

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