Vorgestellt: 1. FC Merseburg – Gegner des FC Einheit am 13.11. um 13.30 Uhr im Städtischen Stadion

Der 1. FC Merseburg steht nach zwölf Spielen in der Oberliga Süd mit 2:38 Toren und vier Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Die Mannschaft hat ein Spiel gewonnen: Inter Leipzig (1:0). Einmal spielte sie unentschieden: Neugersdorf (0:0A). Zehn Partien wurden verloren. Arnstadt (0:1-H), Wernigerode (1:3-A), Sandersdorf (0:3-A), Jena II (0:7-H), Krieschow (0:9-A), Plauen (0:2-H), Erfurt (0:5-A), Grimma (0:3-H), Martinroda (0:3-H) und Zorbau (0:2-A).

Im Kader der Gäste, die seit 2019 der Oberliga angehören, sind 28 Spieler gelistet. Mehr als die Hälfte der bisherigen Begegnungen haben diese zwölf Akteure bestritten: Kürschner, Mittler, Aljindo (12), Ronneburg, Muca, Engogjan (11), Gibki, Bellair, B. Shosi (10), Luczkiewicz, Tsipis(9), Dräger (7). Die Tore erzielten Ronneburg  und Luczkiewicz (je 1).

Immerhin 14 Neuzugänge kamen vor der Saison nach Merseburg: Gouvas (Dessau), Kürschner (Niendorf), Engogjan (Brandenburg), Muca (Bernburg), Tsipis (VfL Halle), Bellair (Borea Dresden), Pertuch (Lok Leipzig U19), Nkem (Leuna), Bi. Shoshi (Emseloh), Silvestrovs (Ventspiels II), Gibki, Luczkiewicz, Buschardt, Bite (alle vereinslos). Den Verein verlassen haben neun Spieler. Seidemann (RW Erfurt), Schubert, Katzenberger (VfL Halle), Berger (Markleeberg), Mirza. Strauchmann (Zorbau), Seifert, Dierichen (Sandersdorf), Hieu Duc (unbekannt).

Merseburg ähnelt mit seinem multikulturellen Aufgebot sehr stark dem Ligakonkurrenten INTER Leipzig. 15 Spieler haben eine andere bzw. eine doppelte Staatsbürgerschaft, sodass zwölf Nationalitäten vertreten sind. Das betrifft Gibki, Luczkiewicz (Polen), Gouvas, (Griechenland), Nkem (Kamerun, Deutschland), Kürschner (Kanada, Deutschland), Bite, Silvestrovs (Lettland), Rayko (Ukraine), B. und B. Shosi (Kosovo), Muca (Griechenland und Albanien), Aljindo (Irak u. Deutschland), Engojan (Armenien und Deutschland). Ayanbadejo (Nigeria) und Konatè (Frankreich),

Einige Akteure haben zudem eine gute fußballerische Ausbildung genossen und kamen bereits höherklassig zum Einsatz: Wurster (Lok Leipzig I17 u. U17; Sandersdorf), Müller (Chemie Leipzig U19), Ronneburg (Sachsen Leipzig, Bremen U19, Carl Zeiss II, Halle II, Sandersdorf, Markranstädt), Nkem (Wolfsburg, RB Nachwuchs, Markranstädt, Halle 96), Pertuch (Zwickau, Halle und Lok Leipzig Nachwuchs), Kürschner (Krieschow), Dräger (Halle Nachwuchs; Lok Leipzig, Wismut Gera), Bi. Shoshi (Halle 96), Muca (Inter, Bernburg), Aljindo (Halle, Inter, Sandersdorf und weitere sechs Vereine), Engojan (TeBe, Brandenburg= Konatè (INTER), Tsipis (Bernburg, Neustrelitz, Halle 96), Soueidan (Halle und Aue U19).

Seit fast drei Wochen ist Matthias Zimmerling nicht mehr Trainer. An seine Stelle ist der bisherige Assistent Sandro Franze gerückt, In den letzten zwei Jahren wechselte Merseburg übrigens sechs Mal den Übungsleiter.

Schauen wir zum Abschluss noch auf die Historie: „Der Verein VfB Merseburg wurde im Jahre 1990 als Nachfolger der BSG Stahl Merseburg gegründet. 1997 erfolgte die Fusion mit dem Verein IMO Merseburg, Nachfolger der BSG IMO Merseburg, zum VfB IMO Merseburg.[1] Am 1. Juli 2019 verschmolz der Verein mit dem SV Merseburg 99. Dabei löste sich der SV 99 auf und die Mitglieder treten dem VfB IMO bei, der sich in 1. FC Merseburg umbenennt.“

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